Am vergangenen Sonntag nahmen erneut mehrere Rennradler des RSC Harsefeld die Herausforderung Cyclassics an. Das Hamburger Jedermannrennen mit knapp 20.000 Teilnehmern auf den drei Distanzen 55, 100 und 155km ist ein Muss für viele Radsportler. Es ist der Saisonhöhepunkt, für den oft monatelang trainiert wird. Als Lohn winken hundertausende Zuschauer, die einen anfeuern und Beifall spenden, so dass spätestens bei der Zieleinfahrt in der Mönckebergstraße eine Gänsehaut garantiert ist.
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Harz – 19. bis 21. September 2008
Gut, dass ich mein „Bergziege“-Trikot zu Hause gelassen hatte. – Ich spürte schon bei den Cyclassics in den Oberschenkeln, dass ich vor dem Unfall im Juni besser drauf war. Aber das Jens so fit ist, dass er mich bei jedem Anstieg förmlich stehen lässt, hätte ich nicht gedacht. Alle Achtung. Gut, der Mann!
Von Harsefeld nach Walsrode und zurück – 180 km
Wir haben es getan! Thomas B., Thomas R. und ich. Es war anstrengender, als ich dachte. Das lag sicher auch an dem tollen Wetter. Für eine so lange Tour war es schon zu heiß.
Die Strecke gefiel mir. Thomas B. fand die Rückfahrt über Bad Fallingbostel, Hemslingen usw. besonders schön.
RTF „Auf der Fährstraße“ des VfL Stade am 6. Juli 2008
An diesem Sonntag wollte ich Gas geben, vorn aus dem ersten Block starten und nur auf mich selbst achten müssen. In der Gruppe war ich in letzter Zeit genug unterwegs.
Harsefeld – Dorumer Tief und zurück, 220 km am 10. Mai 2008
Am Donnerstag erwähnte Thomas seinen Plan, übermorgen, also am Samstag vor Pfingsten, mit dem Fahrrad nach Dorum zu fahren – eventuell hin und zurück.
Ich war gleich Feuer und Flamme, denn ich hatte Appetit auf ein Fischbrötchen an der Nordsee. Das Ziel von Thomas war, auch wenn er das nicht von Anfang an wusste 😉 ), die 200km-Distanz zu knacken. Der direkte Weg kam daher weder für die Hin- noch für die Rückfahrt in Frage. Weitere Bedingung war: Meide Bremervörde!
Duathlon in Hemdingen bei Quickborn am 4. Mai 2008
von Detlef Höper
Ich kann die Veranstaltung sehr empfehlen. Es ist eine etablierte Veranstaltung, die es seit 1986 gibt.
Stefan und ich haben uns gestern um 07:45 Uhr auf den Weg nach Hemdingen bei Quickborn gemacht. Kurz vor 09:00 Uhr waren wir da.
So hatte ich mir das nicht vorgestellt!
RTF Elbmarschen-Tour am Sonntag, den 13.4.2008
Dabei fing alles so gut an. Entgegen aller Vorhersagen wolkenloser Himmel und Sonnenschein als ich um 6:20 Uhr aufstand. Ich kam zwar erst 10 Minuten später als geplant von zu Hause los, erreichte Wedel aber dennoch rechtzeitig. Schnell die Anmeldung erledigt und die Wertungskarte abgegeben (5 Euro Startgebühr für mich als BDR-Mitglied, 10 für alle Nichtmitglieder), zurück zum Fahrrad und um 9:00 Uhr stand ich im ersten Startblock. Genau die richtige Zeit, denn ich wollte die 150km-Strecke fahren. Die Starterin, die Vorsitzende der RG Wedel Susan Rosemeier, begrüßte uns und sagte, dass wir keine Radwege benutzen müssten, aber doch bitte maximal in Zweierreihen fahren sollten. Dann gab sie die Bahn frei.
200 km Brevet zum Bungsberg am Samstag, den 5.4.2008
Mein erster Radmarathon
Meine Fingerspitzen sind immer noch taub. Dabei hatte ich unterwegs zwar kalte und dann wieder heiße Finger. Aber eingeschlafen waren sie nicht. Na ja.
Um 5:00 Uhr klingelte der Wecker. Gepackt hatte ich schon alles am Vorabend. Nach der Morgentoilette 2 Toast, ein Becher Kaffee mit Regina, auf den Topf und los nach Norderstedt. Um 6:00 Uhr tröpfelte es nur ein bischen, nördlich des Elbtunnels regnete es dann. Dabei blieb es, bis wir nur noch ca. 50 km zu fahren hatten.
Den Startort fand ich dank der guten Beschreibung gleich. Bei der Anmeldung gab ich meine Wertungskarte ab und erhielt eine Kontrollkarte, eine Wegbeschreibung und eine Übersichtslandkarte in schwarz-weiss auf einem DIN A4 Blatt. Toll zu lesen war die nicht. Sollte ja auch nur für den Notfall sein, hieß es.
Na super, dachte ich, ich habe keinen Kartenhalter und keine Hülle für die Wegbeschreibung. Und wenn ich bei dem Regen die Wegbeschreibung an jeder Abzweigung hervor hole, wird sie sich bald aufgelöst haben. Ich fragte Heino Harms vom Audax Club Schleswig Holstein, der die Anmeldungen entgegen nahm, ob jeder allein fahren würde. Er antwortete, dass sich schon Gruppen finden würden.
Tatsächlich brauchte ich weder die Wegbeschreibung noch die Karte.
Gut 30 weitere „Verrückte“ nahmen bei diesem Wetter an der Tour teil. Pünktlich um 8:00 Uhr ging es los. Wir hatten 13:30 Stunden Zeit. Zunächst schloss ich mich hinten an. Erstmal schauen, dachte ich. Aber das Feld zog sich schnell in die Länge. Und aus Norderstedt raus gab es noch Ampelkreuzungen, so dass ich doch lieber vorn an die Spitzengruppe fuhr, um nicht abzureißen. Außerdem schienen die den Weg zu kennen. Einige hatten GPS-Empfänger am Lenker.
Eigentlich war es wie bei jedem Training bei uns zu Hause. Ziemlich schnell wurde Gas gegeben. Schneller als mir lieb war.
Aber die Fahrer in der Spitzengruppe kannten sich offenbar aus. Und bevor ich die Wegbeschreibung vorkrame, versuchte ich lieber dran zu bleiben. Außerdem konnte ich sicher sein, dass, wenn ich abreiße, der Rest des Feldes folgt und ich mich da ranhängen kann. Je weiter vorn, umso mehr „Sicherheitsnetze“ also.
Alles lief gut für mich. Mit der Spitzengruppe setzte ich mich immer weiter vom Hauptfeld ab. Anfangs waren wir zu neunt, am Ende nur noch vier plus einem Liegeradfahrer, der uns in der Nähe von Bosau einholte(!).
Ca. 2 Drittel der Strecke konnte ich mich gut an der Führungsarbeit beteiligen, wobei hier im Wind fahren gemeint ist. Im letzten Drittel freute ich mich, dass sich 2 Vereinskameraden vom Audax Club darum „stritten“, wer der Härtere ist, indem nur die beiden sich vorn abwechselten. Ich war froh, dass ich nicht abreissen lassen musste.
Für unsere Kontrollkarte brauchten wir 4 Stempel: einen bei km 52 in Heidmühlen Aral-Tankstelle, bei km 109 in Schönwalde am Bungsberg Tankstelle Star, bei km 171 bei Reinfeld, Forsthaus Bolande und bei km 219 am Ziel in Norderstedt, Empfang Fa. Ethicon. Dank der ortskundigen Führer war es kein Problem, die Kontrollstellen zu finden.
Herrlich war die heiße Dusche danach. Allerdings dauerte es eine Weile, bis ich soweit war. Denn beim Ausziehen stellte ich fest, dass es bei meinem Material noch Raum für Verbesserungen gibt. Da meine Finger vor Kälte fast starr waren, hatte ich erhebliche Probleme meinen Helmverschluss zu öffnen. Noch schwieriger war es, die Überschuhe von den Füßen zu bekommen, weil ich den Reißverschluss nur äussert schwer und mit viel Geduld aufbekam. Klettverschlüsse sind für solche Fälle besser.
Die Strecke war super, soweit ich das trotz des Regens wahr nahm. Es ging fast nur über gute und wenig befahrene Nebenstraßen. Bei der Streckenlänge muss man sich schon gut auskennen, um sie so klasse zu planen. Bei schönem Wetter ist es sicher ein Genuss sie ganz oder in Teilabschnitten zu fahren.
Nach meinem Tacho haben wir 217 km zurückgelegt. Dafür brauchten wir 7 Stunden und 50 Minuten brutto. Reine Fahrzeit war 7:31:44 Stunden. Für das Stempeln an den Kontrollstellen und für Pausen blieben also gut 18 Minuten. Zeit genug für insgesamt 4 Müsliriegel.
Netto fuhren wir einen Schnitt von 28,82 km/h, meint mein Tacho. Nicht schlecht bei solch einer Streckenlänge, meine ich. Dieses Ergebnis habe ich der Ortskenntnis und vor allem der Power meiner 4 Mitstreiter zu verdanken. Das habe ich den vieren auch gesagt.
Am kommenden Wochenende wird ein Brevet über 300km veranstaltet (Mitte Juni 400 und Ende Juni 600km). Ob ich mitfahre? Ich glaube nicht.
Mein erster Radmarathon
200 km Brevet zum Bungsberg am Samstag, den 5.4.2008
Meine Fingerspitzen sind immer noch taub. Dabei hatte ich unterwegs zwar kalte und dann wieder heiße Finger. Aber eingeschlafen waren sie nicht. Na ja.
Um 5:00 Uhr klingelte der Wecker. Gepackt hatte ich schon alles am Vorabend. Nach der Morgentoilette 2 Toast, ein Becher Kaffee mit Regina, auf den Topf und los nach Norderstedt. Um 6:00 Uhr tröpfelte es nur ein bischen, nördlich des Elbtunnels regnete es dann. Dabei blieb es, bis wir nur noch ca. 50 km zu fahren hatten.
Mallorca vom 15. bis 22. März 2008
Zurück von Mallorca!
Regina und ich sind zurück von Mallorca, aus Can Picafort. Das Wetter war klasse: immer sonnig und so um 20 Grad Celsius im Schatten.
Es hat wieder viel Spaß gemacht mit den Freunden vom RC Hattersheim und Leeds.
Insgesamt waren wir 14 Personen. Bis auf Anja sind Frauen und Männer wegen der unterschiedlichen Zielsetzung getrennt gefahren.



























