Archiv der Kategorie: MTB, XC

ABGESAGT!!! RSCH MTB-TorTour 100 am 25.3.18 fällt aus!!!

**** Viele RSCHler krank, 1,5 Anmeldungen, 70 bis 90% Regenwahrscheinlichkeit. ****
**** So macht das keinen Sinn. Schade. Hiermit ist die Tour abgesagt. ****

Drei Wochen vor dem Kyffhäuser MTB-Rennen am 14.4.18 ist es wieder soweit. Zeit für die MTB-TorTour über 100 Kilometer. Das ist für die meisten von uns sicher der erste wirkliche Formtest in diesem Jahr.

So war es in 2017: Bestes Wetter, gute Laune

Dafür eignet sich unsere MTB-TorTour  hervorragend. Die ist auch mit dem CylcoCrosser fahrbar. Jeder Biker, der sich die Strecke zutraut, darf mitfahren.

  • Was? Zum GPS-Track geht es hier.
  • Wann? Start am Sonntag den 25. März, um 10 Uhr
  • Wo? Gegenüber vom Eiscafe Dante in der Marktstraße

Am Start
Vor der TorTour am 23. März 2014

Die Tour führt uns über bis zu 56m hohe Berge 🙂 und durch die Täler der heimischen Aue, des Steinbecks und der Este. 800 Höhenmeter kommen dabei zusammen. In Verbindung mit vielleicht schwerem Boden ist das eine nette Herausforderung für Crosser und MTBler.

Wer die Tour noch nicht gefahren ist, kann sich mittels Johannas Bericht “Zuhause ist es auch schön!” auf Helmuts-Fahrrad-Seiten einen ersten Eindruck verschaffen.

TorTour2015

Vor der Tour im März 2015

Achtung: Bei der Tour handelt es sich um eine Art Brevet. Das heißt, jeder muss sich selbst versorgen und fährt auf eigene Gefahr. Ein Stopp beim Bäcker in Hollenstedt ist eingeplant, siehe Track

Anmeldungen sind erwünscht unter info@rsc-harsefeld.de.

10 Jahre RSCH – Sauerlandtour vom 11.-14.5.17

Wir waren 11 Biker.

Rennrad fuhren: Frank, Heiko, Norbert, Peter, Ralf, Ralf W. und Torsten.
Das MTB wählten: Hartmut, Markus, Sven und Thomas D..

10 schliefen im Ferienhaus, 1 im Hotel. Alle waren zufrieden.

Frank und Peter reisten am Samstagmittag ab. Hartmut, Norbert und Sven am Sonntagmorgen, Thomas D. und Torsten mit Ralf W. und Ralf mit Heiko Sonntagmittag.

(Fotos gibt’s ’ne Menge. Kommen hier demnächst!)

Was waren die Highlights?

Peter: Mein Highlight war … unsere tollen gemeinsamen Abende. Und dieser super breite Radweg durchs Tal der Butterblumen. (Bahntrasse bei Züschen)

Frank: Die Touren waren sehr gut geplant. Tolle Strecken und Landschaft zum RR fahren. Highlight waren die langen Abfahrten und der Fahrradweg auf der ehemaligen Bahnstrecke (bei Züschen, siehe oben). Auch die geselligen Abende waren sehr schön. Die Unterkunft war ideal für unsere Jubiläumsfahrt.

Ralf: … die tollen Touren, die Torsten ausgearbeitet hatte (siehe Das war). Ich liebe das Sauerland. Und – wie Norbert sich durchgebissen hat. Und – wie gut wir miteinander ausgekommen sind. Kein Streit, kein Gemecker, keine schlechte Laune. Und – wenn ich zum Frühstück kam, war der Tisch schon gedeckt, der Kaffee durch und frische Brötchen geholt. Kaum war der letzte satt, da war auch schon der Tisch leer geräumt und abgewischt und die Spülmaschine eingeschaltet. Männerhaushalt eben 😉

Torsten: … 77 km/h auf dem Tacho :-))

Heiko: Das harmonische miteinander, wo wir uns noch besser kennengelernt haben und jeder für jeden da war. Die einsamen Höhenwege, die für Rennräder wie geschaffen waren. Das MTBer und RRer gleichermaßen zu ihrem Recht gekommen sind. Zuletzt 😉 die langgezogenen Anstiege und rasanten Abfahrten.

Norbert: Meine Highlights waren: Trotz Speichenriss nächsten Tag wieder radeln zu können, dank eines neuen Laufradsatzes. Dass ich die 2 x 100km geschafft habe, obwohl ich erst wieder 4 Wochen auf dem Rad bin und die netten Abende mit euch.

Thomas D.: Mein Wochenend-Rückblick: Zwischen den bis zu 23%igen Anstiegen und den zahlreichen rasanten Abfahrten gab es einiges an Highlights:
– plötzlich auftauchende Postkarten ähnliche Ausblicke auf Berge und Täler.
– ne Pause am Teich bei strahlendem Sonnenschein nach einer matschigen, verspielten Wurzeltrail-Passage.
– die gegenseitige Hilfe bei den wenigen Pannen auf den Touren (haste mal ne Zange?) und den Bedürfnissen am Abend (haste mal ’n Weizen?) waren klasse.
Fazit: Es geht doch nichts über ein Fully, mit dem man durch Wald und Flur, über Stock und Stein cruisen kann….

Markus: Die Pause an dem oben gezeigten See waren einfach super. Schön Matsch verschmiert nach einigen super Abfahrten und einer Schlammschlacht über einen lang gezogenen Höhenrücken mit der Gewissheit wir haben nur noch 3-4 Km aber noch mindestens 300 Höhenmeter. Das war für mich ein absoluter Höhepunkt.
Das nachmittägliche Treffen nach den Touren und der Austausch untereinander vor der Unterkunft ist mir als sehr harmonisch und entspannt positiv in Erinnerung.
Die MTB-Gruppe hat super zu einander gepasst und jeder hat um die Stärken und Schwächen des Nebenmanns gewusst und diese akzeptiert. Ich glaube, das ist ein Grund, weshalb jede Tour besonders war.
Im Ganzen kann ich nur sagen, es war ein super Wochenende. Wenn es irgendwie machbar ist, bin ich beim nächsten mal wieder dabei.
Was mir wirklich sehr, sehr gut gefallen hat, ist, dass wir alle gemeinsam uns für die Ordnung und Sauberkeit zuständig fühlten und niemand sich hat hängen lassen oder aushalten. Das habe ich so nur sehr selten erlebt.
Danke an alle!

Mountainbiken im Estetal strafbar? – „Alternative Fakten“ im Tageblatt

Am 29.3.17 erschien im Stader Tageblatt auf Seite 22 ein Artikel mit der Überschrift „Motocross in der geschützten Natur“.

Darin steht unter anderem:

In beiden Gebieten ist das Motorrad- und Mountainbikefahren strikt verboten. Bei Zuwiderhandlungen drohen Bußgelder bis zu 2.500 Euro (Landschaftsschutzgebiet) beziehungsweise 5.000 Euro (Naturschutzgebiet).

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RSCH MTB-TorTour am 26.3.2017

Ach war das schön.

Das Wetter passte: Es war ein paar Tage trocken gewesen und am Veranstaltungstag schien die Sonne doch mehr Stunden als zuletzt angekündigt.

Ich war mit dem CycloCrosser unterwegs, weil es innerhalb von 14 Tagen nicht gelang, bei meinem MTB eine defekte Bremse zu reparieren… Hoffentlich ist das Rad bis zum Kyffhäuser MTB-Rennen fertig.

13 TorTourer bei Ottensen, 2 weitere Starter waren schon weitergefahren

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„Grüner Ring“-Tour endete im Schnee

Statt am Start an der Schlachthofbrücke in Harburg endete unsere Variante der „Grüner Ring„-Tour am S-Bahnhof Hasselbrock. Einigen von uns klapperten die Zähne vor Kälte. Der Schnee lag Zentimeter hoch.  Da war an eine Weiterfahrt über die letzten knapp 20 Kilometer nicht mehr zu denken.

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Kreuz und quer durch und „Über die Wingst“ 2015

Am 8.11.15 war es wieder soweit: Der TSV Germania Cadenberge lud zu seiner 5. Wingstdurchquerung ein. Das trockene Wetter im Vorfeld ließ auf eine gute Strecke hoffen und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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Ahnt Heiko schon, wie schwer es wird? – Foto: Ralf Bode, TSV Germania Cadenberge

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